Praxis für systemische Familienbegleitung in Eschborn. Für Kinder, Jugendliche, Eltern — und Erwachsene, die sich Zeit für sich nehmen.
Ich bin Klarissa Renninger, Diplom-Sozialpädagogin. Seit über zehn Jahren begleite ich in meiner Praxis in Eschborn Kinder, Jugendliche, Eltern und Erwachsene — manche über Wochen, manche über Monate. Was sie verbindet: Sie suchen einen Raum, in dem das, was sie mitbringen, gesehen wird.
Auch Erwachsene kommen hierher — manchmal, um zu malen, manchmal, um zu reden, manchmal beides.
Ich arbeite systemisch — und mit Methoden, die ohne große Worte auskommen können: Sandspiel, Farbe, Bewegung. Manchmal ist das, was sich zwischen Menschen oder in einem Menschen abspielt, leichter zu zeigen als zu sagen.
Bei Kindern und Jugendlichen geht es selten nur um sie allein. Was sie zeigen, ist oft ein Echo dessen, was in der Familie, in der Schule, in den Beziehungen passiert. Genau da setze ich an.
Diplom-Sozialpädagogin (staatlich anerkannt). Ausbildung in systemischer Kinder- und Jugendtherapie, in therapeutischem Sandspiel und im Begleiteten Malen. Seit mehr als zehn Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche, Eltern und Erwachsene in meiner Praxis in Eschborn — mit einem offenen Blick, viel Einfühlungsvermögen und professioneller Erfahrung.
Ich glaube an die innere Bewegung jedes Menschen — und an seine eigenen Lösungen. Meine Arbeit ist nicht, Menschen zu verändern, sondern Räume zu öffnen, in denen sich etwas verändern kann. Ich bringe Erfahrung und Methodik mit. Aber das Tempo, die Richtung und das, was am Ende zählt, kommt von denen, die zu mir kommen. Ich begleite, ich unterbreche nicht. Ich schlage vor, ich verordne nicht.
In meiner Praxis finden Kinder, Jugendliche und Eltern einen Ort, an dem sie für eine Weile nichts sein müssen. Keine Erwartung, kein Druck, keine Bewertung. Hier muss niemand erklären, warum etwas so ist, wie es ist. Hier darf man hereinkommen mit dem, was gerade da ist — und schauen, was sich zeigen will.
Ich arbeite auf Grundlage eines humanistischen Menschenbildes. Jeder Mensch ist in seiner Ganzheit wertvoll — unabhängig von Themen oder Problemen, die gerade im Vordergrund stehen. Mit einer dialogischen, wertschätzenden Haltung schaffe ich Beziehung und Orientierung.
Bei Kindern und Jugendlichen ist das soziale Umfeld — Eltern, Familie, Bezugspersonen — die wichtigste Ressource. Eltern kennen ihr Kind am besten. Deshalb beziehe ich Eltern in den Prozess ein und arbeite an ihrer Seite, nicht über ihre Köpfe hinweg. Auch Erwachsene, die für sich allein kommen, sind eingeladen, eigene Themen in den Blick zu nehmen.
Was Menschen, die zu mir kommen, oft beschreiben:
Was bei mir passiert, lässt sich nicht in Wochen oder Stunden messen. Es zeigt sich anders.
Manche Kinder nutzen das therapeutische Sandspiel über Wochen hinweg, bis sich im Sand etwas verändert. Manche Jugendliche reden zum ersten Mal über etwas, das sie lange für sich behalten haben. Manche Erwachsene setzen den Pinsel auf eine leere Fläche und merken, dass etwas in Bewegung kommt.
Manchmal sind die Veränderungen klein und alltäglich: ein Kind, das sich plötzlich mehr zutraut. Eine Mutter, die merkt, dass das Klima zu Hause ein anderes geworden ist. Ein Jugendlicher, der morgens wieder aufsteht, ohne dass es einen Kampf gibt.
Manche kommen einmal und wissen, was sie wissen wollten. Andere kommen über Monate. Wieder andere verabschieden sich nach einer Zeit und melden sich erneut, wenn sie wieder Unterstützung, Raum oder Klärung brauchen — und sich erinnern, dass es hier schon einmal dazu gekommen ist. Die Tür bleibt offen.
Was sich entwickelt, gehört denen, die zu mir kommen. Ich öffne den Raum dafür — was darin geschieht, ist ihre Arbeit.
Eine Methode, die ohne Worte auskommt. Im Sandkasten entstehen Bilder, Landschaften, Geschichten. Kinder spielen, Erwachsene gestalten — und beides eröffnet Wege, die das Gespräch allein nicht findet. In einem geschützten Raum entstehen symbolische Bilder, die innere Prozesse sichtbar machen und Ressourcen stärken können.
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene — mit oder ohne künstlerische Vorkenntnisse. Im Begleiteten Malen entfalten sich innere Bilder — frei von Bewertung oder Leistungsdruck. Das kreative Tun stärkt das Selbstvertrauen und ermöglicht einen neuen Blick auf eigene Themen.
Für Grundschulkinder und Jugendliche, die konzentriertes Arbeiten üben wollen. Das MKT vermittelt Strategien für ein konzentriertes, reflexives Arbeiten — mit Spaß, Erfolgserlebnissen und neuem Selbstvertrauen. In meiner Praxis biete ich MKT in Einzelstunden an.